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ES GIBT NICHT DEN EINEN, EINZIG RICHTIGEN WEG
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ES GEHT DARUM, DEN WEG ZU FINDEN, DER RICHTIG FÜR DICH IST.

Hi, so schön, dass du da bist!


Mein Name ist Svenja, ich bin 40 Jahre alt, lebe in München und bin seit 2018 Mama eines kleinen menschlichen Wirbelwindes.

Ich habe mich schon lange mit Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, Achtsamkeit, Meditation, Spiritualität, ganzheitlicher Gesundheit und Nachhaltigkeit beschäftigt, aber als mein Kind geboren wurde, hat sich mein Alltag und mein Leben um 180 Grad gedreht. Körperliche Veränderungen, das Gefühl der Fremdbestimmtheit, Pandemie, Schlafentzug - die Liste war gefühlt endlos und ich energielos. Ich habe festgestellt, dass viele der Tools, die ich mir zuvor angeeignet hatte, so nicht mehr funktionierten: andere Lebensumstände erfordern nochmals anderes Handeln.

Also bin ich nochmals tiefer eingetaucht in das Thema ganzheitliche Gesundheit und habe mein Fernstudium zur veganen Ernährungsberaterin, eine Ausbildung als Achtsamkeits- und Meditationslehrerin und meine Yogalehrerausbildung abgeschlossen. Primär, um mich besser um mich selbst kümmern zu können.

Meine learnings:

- eine ausgewogene, vollwertige Ernährung liefert mir all die nötige Energie und geht dabei ganz einfach und unkompliziert

- Yoga bereichert mein Leben und unterstütz meine körperliche und mentale Gesundheit

- ein reguliertes Nervensystem ist unabdingbar - Achtsamkeitsübungen, Meditation, Atemübungen sind wichtige tools dazu

- das Bewusstsein für meine Bedürfnisse und Grenzen lässt mich selbstbestimmt leben

Und mit all diesen neuen tools und dem neu erlernten Wissen wurde der Wunsch immer größer, andere Menschen auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben, ganzheitlicher Gesundheit und einem Alltag voller Leichtigkeit und Energie zu unterstützen.

Spoiler: Was mir richtig gut tut, ist für dich vielleicht weniger wichtig oder du hast andere Vorlieben - aber zum Glück gibt es einen schier endlosen Pool an tools und Dingen, die dir gut tun und gefallen.


Für mich gibt es nicht „den einen richtigen Weg/die eine richtige Art und Weise“. Ich denke, es geht vielmehr darum, dass jede:r Einzelne ihren/seinen individuellen Weg findet – das, was sich für sie/ihn gut anfühlt, was sie/er gern umsetzt und ihr/ihm gut tut, das ist richtig. Dass wir alle offen sein können für andere Wege, für andere Lebensweisen, für ander Ansichten. Dass wir Impulse annehmen und uns auf Neues einlassen können, ohne es gleich zu bewerten. Dass wir achtsam sind. Uns selbst gegenüber. Denn dann können wir auch wieder achtsamer unseren Mitmenschen und anderen Lebewesen gegenüber sein – und das brauchen wir mehr denn je in der heutigen Zeit.

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